Illa widerspricht dem Handelsministerium und sagt, dass “Rebajas” nicht erlaubt sind

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Ja was denn jetzt? Mal so, mal so, das ist natürlich keine Lösung für den Handel. Gesundheitsminister Salvador Illa hat diesen Mittwoch (13.05.2020) davor gewarnt, dass die “Rebjas” nicht erlaubt sind, weil sie eine “Werbemassnahme” darstellen und die Menschenansmmlungen erleichtern können.

Illa ist gefragt worden, ob der übliche Sommerschlussverkauf erlaubt wird.


“So klar und eindringlich ist die Antwort. Online-Verkäufe und -Angebote mögen erlaubt sein, aber alles, was eine physische Überfüllung verursachen könnte, ist nicht erlaubt”, sagte der Minister auf der Pressekonferenz, in der er einige der Schlussfolgerungen des vorläufigen Berichts über die Studie zur Seroprävalenz von Coronaviren bekannt gab.

“Die “Rebajas” können diese Agglomerationen verursachen und sind nicht erlaubt”, betonte er abschließend.

Illa widerspricht damit dem Ministerium für Industrie, Handel und Tourismus, das am Mittwoch auf Antrag des Textilhandelsverbandes Acotex klargestellt hat, dass die Agglomerationen und nicht die Möglichkeit des Verkaufs und der Verkaufsförderung in physischen Einrichtungen verboten sind.