Der Cabildo von Teneriffa hält die Erholungs- und Campingplätze geschlossen

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Die Stadträtin für Umwelt und Sicherheit des Cabildo de Tenerife, Isabel García, hat eine Resolution verabschiedet, die nach der Veröffentlichung der vom Staat genehmigten Vorschriften im Staatsanzeiger (BOE) Anweisungen zur Lockerung der Beschränkungen enthält, die sich aus der Statuserklärung während der Phase 1 ergeben.

Aus den Anordnungen geht hervor, dass die vom Stadtrat verwalteten Erholungs- und Campingzonen so lange geschlossen bleiben, bis die volle Bewegungsfreiheit der Personen wiederhergestellt ist und die Überwachung, Flusskontrolle und Hygienebedingungen in diesen Infrastrukturen gewährleistet werden können.


Der Stadtrat fährt jedoch in einer Notiz fort: “Es ist nicht gestattet, mit Kraftfahrzeugen in den Busch zu gehen, um mykologische Sammeltätigkeiten oder Freizeit- oder Sportaktivitäten auf dem Netz der Waldwege durchzuführen”.

Die Menschen können mit allen Mitteln in die Berge gehen, um auf die Terrassen von Bars oder Restaurants zu gehen, die für die Öffentlichkeit zugänglich sind, und aktive Tourismusunternehmen und die Natur können ihre Dienste anbieten und ihre Aktivitäten auf Wegen und Pfaden in den Bergen und geschützten Naturgebieten und der natürlichen Umgebung im Allgemeinen für Gruppen von bis zu 10 Personen entwickeln.

Was die körperliche Aktivität (Sport und Spaziergänge) anbelangt, so wird sie auf dem offiziellen Netz von Waldwegen und -pfaden unter den in der Verordnung SND/380/2020 des Gesundheitsministeriums vom 30. April festgelegten Bedingungen, d.h. wie bisher in Phase 0, möglich sein.

Auf diese Weise ist der individuelle Transit zu Fuss auf Wegen, die nicht weiter als einen Kilometer vom Wohnort entfernt sind, und mit Fahrrädern oder Pferden auf letzteren erlaubt, auf keinen Fall aber mit motorisierten Fahrzeugen.

“Es ist nicht erlaubt, sich mit motorisierten Fahrzeugen von zu Hause auf die Wege oder Waldwege zu begeben, und dass man die Gemeinde, in der man wohnt, nicht verlassen darf. Da körperliche Aktivitäten und Spaziergänge individuell durchgeführt werden müssen, ist es aus Sicherheitsgründen in jedem Fall nicht empfehlenswert, sie in der natürlichen Umgebung zu praktizieren, da es im Falle eines Unfalls oder einer Panne schwierig wäre, Hilfe zu erhalten”, kommentiert der Berater.